Presse und Service

Jagd, Jäger und Wildtiere in der Öffentlichkeit. Der Presseservice der Jägerstiftung natur + mensch bietet Fakten, Infos und Bilder für Journalisten.

 

Pressekontakt:

Johannesstraße 5
48329 Havixbeck

Tel.: 02507 / 98 20 45 0
Fax: 02507 / 98 20 45 1
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Mitmachen und Wild, Wald, Natur und Jagd fördern

 
Mit jeder Spende an die Jägerstiftung tragen Sie dazu bei, dass Jagd und Natur ein selbstverständlicher Teil unserer Gesellschaft bleiben. Wir setzen Ihre Spenden sparsam, durchschaubar und zweckgerichtet in unseren Projekten ein.
 
Setzen Sie für sich persönlich einen Anfang: Machen Sie Ihre erste Spende! Die Höhe spielt keine Rolle. Wichtig ist nur: Sie haben sich entschieden, zu den Engagierten zu gehören.
 
Jetzt online spendenoder per Banküberweisung
 
Spendenkonto 80 40 404
Bank für Sozialwirtschaft Köln
BLZ 370 205 00
 
IBAN DE14370205000008040404
BIC BFSWDE33XXX

Projekte

Unser Einsatz für Mensch und Natur

Die Jägerstiftung natur + mensch engagiert sich für den Umwelt-, Natur- und Tierschutz sowie für die  Landschaftspflege. Ihre Projekte entwickelt die Stiftung im Dialog mit der Jägerschaft und anderen Naturnutzergruppen wie Landwirten, Reitern, Förstern, Anglern, Geocachern, Imkern etc. Und genau darin liegt ihre Stärke. Nur so kann ein hoher praktischer Nutzen für Mensch und Natur gewährleistet werden. Sämtliche Projekte der Stiftung finanzieren sich ausschließlich über Spenden.

Über uns

Gegründet im Jahr 2005 konzentriert sich die Jägerstiftung natur + mensch auf konkrete Schwerpunkte und verfolgt das Ziel Umwelt-, Natur-, Tierschutz und die Landschaftspflege zu fördern.

Darüber hinaus unterstützt sie die Wissenschaft und die Forschung und fördert den wichtigen Bereich der Bildung. Dafür liefert die Stiftung finanzielle Mittel und bietet eigene Bildungs- und Informationsveranstaltungen an. Damit will sie den Menschen nicht nur die Auswirkungen ihres Handelns auf die natürliche Umgebung deutlich machen, sondern auch einen direkten Einblick in den nachhaltigen Natur- und Artenschutz eröffnen.

Die Stiftung ist getragen von dem Grundgedanken, dass Naturschutz und Naturnutzung nicht isoliert betrachtet werden dürfen. Angesichts knapper werdender Ressourcen kann ein Naturschutz, der die Nutzung aus der Betrachtung ausklammert, nur sehr begrenzt Wirkung entfalten. Andererseits wird es eine lebenswerte Zukunft für kommende Generationen nur geben, wenn der Raubbau an der Natur eingeschränkt und Naturnutzung unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit betrachtet wird.

Wertvoller denn je erscheint heute die vorurteilsfreie Besinnung auf die langjährigen Erfahrungen aus traditioneller, ethisch hoch entwickelter nachhaltiger Naturnutzung wie der Jagd und weiterer Nutzungsformen. Die Stiftung hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Erfahrung durch speziell entwickelte Projekte gesellschaftlich geltend zu machen. Hinzu kommt, dass es in der Jägerschaft offensichtlich eine große Sehnsucht danach gibt, sich in einer Wertegemeinschaft wiederzufinden, die für eine gesellschaftlich akzeptierte „gute Jagd“ steht.

Die Jägerstiftung natur+mensch entwickelt ihre Projekte im Dialog mit der Jägerschaft und anderen Naturnutzergruppen. Darin sieht sie ihre Stärke. Hoher praktischer Nutzen für Mensch und Natur kann so gewährleistet werden.
Als wichtig für den Erfolg hat sich die enge Abstimmung mit den jeweils an den Projekten beteiligten Landesverbänden und ihren Untergliederungen erwiesen.

"Man muss auch gönnen können." Rheinisches Sprichwort

Die meisten Projekte, die hier greifbare Lösungen umsetzen, sind auf finanzielle Förderung angewiesen. Sie trägt ganz wesentlich dazu bei die Natur nachhaltig zu schützen und ein harmonisches und fruchtbares Miteinander von Mensch und Natur zu unterstützen.
Die Jägerstiftung natur + mensch sieht ihre Aufgabe darin solche Projekte aufzuspüren und ganz gezielt zu fördern. Auf diese Weise sorgt sie dafür, dass die Arbeit jeder einzelnen Initiative konsequent durchgeführt wird und sich dadurch in ihrem vollen Umfang auf ein besseres Verhältnis von Natur und Mensch auswirken kann.

Wild wächst – Lebensraum für Insekten und Wildtiere

Der Schutz von Wildtieren, der Erhalt und Ausbau der Artenvielfalt sowie die Schaffung und Vernetzung von Lebensräumen sind Satzungszweck der Jägerstiftung natur+mensch. Gerade in der zersiedelten und von hohem Freizeit- und Besucherdruck geprägten Kulturlandschaft ist es unverzichtbar, für Wildtiere ausreichend und ächendeckend verfügbare Deckung und Nahrung in Form von Pflanzen und Insekten zu schaffen.
 
Ein größtmögliches Netz an Einzelmaßnahmen sichert dabei ideale Biotop- und Lebensraumbedingungen. Die Jägerstiftung natur+mensch unterstützt förderwürdige und -fähige Maßnahmen, die vorrangig dem gemeinnützigen Satzungszweck entsprechen, wie zum Beispiel das Anlegen von Feldgehölzen, Streuobstwiesen, Hecken, Teichflächen und vieles mehr.
 
10€ = 1m2 Lebensraum
 
Lebensraum schaffen ist so einfach! Mit jeder Spende von 10 € schafft die Jägerstiftung einen Quadratmeter Lebensraum. In dem Projekt „Wild wächst“ werden die Spendensummen eins zu eins in unterschiedliche Biotop- und Lebensraum- maßnahmen investiert.
Ein Beispiel sind Feldholzinseln, kleine Gehölze in der freien Landschaft, bestehend aus Kräutern, Bäumen und Sträuchern. Sie bilden am Rand der Felder Schutzräume für zahlreiche Tiere, bieten ihnen Deckung und Brutmöglichkeiten. Deshalb ist der Erhalt, die Neuanlage und die Pflege von Feldgehölzen eine wichtige Naturschutzaufgabe. 

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Jägerstiftung wählt neuen Vorstand  

Havixbeck  – Die Jägerstiftung natur+mensch vollzieht im Mai 2016 den angekündigten personellen Umbau. Während der Stiftungsratssitzung wurde Georg Graf Kerssenbrock zum neuen Vorsitzenden der Stiftung gewählt. Der bisherige Vorsitzende Jochen Borchert wurde einstimmig zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Neu in den Vorstand wurden zudem Peter Konermann und Dr. André Vielstädte gewählt. 

„Elf Jahre nach ihrer Gründung muss sich die Jägerstiftung weiterentwickeln. Ich bin Jochen Borchert für die hervorragende Arbeit im vergangenen Jahrzehnt mehr als dankbar. Mit dem neuen Vorstandsteam werden wir die Stiftung neu positionieren“, sagt Graf Kerssenbrock.

 

Neben den Projekten Lernort Natur Koffer, Waldrucksack und dem Förderpreis wildtierfreundliche Landwirtschaft kündigt der neue Vorstand  weitere Projekte an, die die Akzeptanz der Jagd in der Gesellschaft weiter fördern sollen. „Wir Jäger müssen uns der Diskussion in der Gesellschaft stellen und dürfen den NGOs nicht das Feld überlassen. Als Stiftung werden wir unseren Beitrag dazu leisten, mit inhaltlichen Projekten zu überzeugen“, betont Kerssenbrock.

Als erste neue Aufgabe hat der Vorstand die Mitglieder des Kuratoriums sowie weitere treue Spender zum Kuratoriumskonvent eingeladen. Am Donnerstag, 23.Juni 2016, wird als Gastredner der erfahrene Demoskop Klaus-Peter Schöppner über das Thema sprechen, wie sich der gesellschaftliche Paradigmenwechsel auf die Jagd und den ländlichen Raum auswirkt und welche Forderungen an die Jagd daraus resultieren. Schließlich ist es Aufgabe der Jägerstiftung, für die Akzeptanz von Wald, Wild und Natur zu werben. Das Kuratoriumskonvent findet statt im Restaurant Weißenburg in Billerbeck im Münsterland. Anmeldungen sind möglich bei der Geschäftsstelle der Jägerstiftung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter 02507/9820450.

 
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Urbanes Denken stellt Jäger vor Herausforderungen -
Henrichmann bei Kreisjägerschaftsversammlung

 
Osnabrück. Die Jahreshauptversammlung der Jägerschaft Osnabrück-Stadt bot am Freitag,im Autopark Nahne nicht nur eine Rückschau des vergangenen Jagdjahres, sondern mit dem Vortrag von Marc Heinrichmann auch einen Ausblick auf die Herausforderungen der Zukunft.Unter dem Titel „Die wachsende Dominanz urbanen Denkens in unserer Gesellschaft“ referierte der Geschäftsführer der Jägerstiftung „natur+mensch“ über die Chancen und Herausforderungen der Jäger. So sei nach seiner Auffassung ein schleichender Wandel in der Gesellschaft erkennbar, was die Wahrnehmung natürlicher Prozesse angehe. Insbesondere das Verständnis der Regulierung von Wildbeständen „in den Hochhäusern der Republik“ bezeichnete Heinrichmann als zum Teil völlig weltfremd. „Natur reguliert sich nicht mehr überall selbst.“ – Versammlung der Jägerschaft Osnabrück: Urbanes Denken stellt Jäger vor Herausforderungen -  Lesen Sie mehr auf noz.de
 
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Neupositionierung der Jägerstiftung

Sinzig/Havixbeck, 9.3.2016 – Die Jägerstiftung natur+mensch vollzieht im Frühjahr 2016 einen inhaltlichen sowie organisatorischen Umbau. Das Projekt „Natürlich Jagd“, eine politische Kommunikationsinitiative zur Begleitung der Jagdgesetzgebungen, wurde von der Stiftung beendet. „Die Spendenbereitschaft für dieses Projekt hat im Jahr 2015 stark nachgelassen, so dass wir uns gezwungen sahen, hier zu handeln“, sagt Graf Georg Kerssenbrock, Schatzmeister der Jägerstiftung. „Wir wollen jedem Spender immer auch ein direktes Projekt zeigen, das er mit seiner Unterstützung fördert. Eine Quersubventionierung wäre intransparent.“ (Neupositionierung der Jägerstiftung)

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Gemeinsame Verantwortung für Jagd und Naturschutz

Die Stiftung wird getragen von dem Grundgedanken, dass Naturschutz und Naturnutzung nicht getrennt voneinander betrachtet werden dürfen. Angesichts knapper werdender Ressourcen kann ein Naturschutz, der die Nutzung aus der Betrachtung ausschließt, nur sehr begrenzt Wirkung zeigen.  Um die Wechselwirkungen zwischen gesellschaftlichem Handeln und dem Erhalt von Natur- und Artenschutz durch Nutzung zu betonen, bietet die Jägerstiftung Projekte zur praktischen Lösung für ein harmonisches Miteinander von Natur und Mensch an:
 

Das Lernort Natur-Koffer-Projekt (LNK) für Grundschulen und Kindergärten
Die Jägerstiftung hat eine Materialsammlung zusammen­gestellt, die Lehrern quicklebendigen Naturkundeunterricht und spannende Exkursionen in Wald, Feld und Flur ermöglicht.  Lernort-Natur-Koffer   


Projekt Waldrucksack für die Sekundarstufe I
Mit pädagogischem Material, Praxiserfahrung und dem Einsatz von moderner Technik sollen Jugendliche für die Faszination der Natur gewonnen werden.  Waldrucksack
 

Förderpreis Wildtierfreundliche Landwirtschaft
Die Jägerstiftung schreibt im Jahr 2015 zum dritten Mal den Wettbewerb um den Förderpreis Wildtierfreundliche Landwirtschaft aus. Mit ihm werden landwirtschaftlich arbeitende Betriebe ausgezeichnet, die mit einer effizienten Bewirtschaftung in besonderem Maße zu einer wildtierfreundlichen Landwirtschaft entscheidend beitragen.  Förderpreis


Wald, Wild und biologische Vielfalt
Ziel dieses Forschungsprojektes ist es, den Zusammenhang von Schalenwild und biologischer Vielfalt wissenschaftlich einwandfrei zu belegen. Die      Ergebnisse einer zweijährigen Forschungsarbeit bestätigen: Schalenwild ist "Biodiversitätsstifter"!  Wald, Wild und Biologische Vielfalt

                                           

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Unsere Projekte finanzieren sich ausschließlich aus Spenden, die von verantwortlichen und weitsichtigen Jägern und anderen Naturliebhabern aufgebracht werden. Wir freuen uns, wenn auch Sie unsere Arbeit unterstützen.

Für die Zukunft der Jagd

Spendenkonto 8 04 04 04 Bank für Sozialwirtschaft, Köln

IBAN:  DE14 370 205 00 000 804 04 04

BIC: BFSWDE33XXX

Herzlichen Dank den Mitgliedern unseres Kuratoriums!

Herr Dr. Thomas Ahrens, Dortmund

Herr Ludger Altenhövel, Münster

Frau Andrea Dürselen, Rommerskirchen

Herr Peter Eberwein, Münster

Herr Mahmoud El Khatieb, Overath

Herr Dr. Klaus Engelke, Münster

Herr Stefan Völmeke, Castrop-Rauxel

Herr Peter Geschermann, Sendenhorst

Herr Hubert Große Kleimann, Münster

Herr Dirk Hebeler, Stadtoldendorf

Herr Eugen Hecking-Veltman, Neuenkirchen

Herr Holger Heigel, Vierhöfen

Herr Ulrich Höwing, Berlin

Herr Dr. Benedikt  Hüffer, Münster

Herr Thomas Illy, Bingen am Rhein

Herr Friedrich Johannsmann, Steinhagen

Herr Dr. Thilo Peter Kaiser, Lippstadt

Herr Hubert Keiser, Tadten

Herr Michael Kempkes, Berlin

Herr Matthias Kohn, Berlin

Herr Wilhelm B. Könning, Kehl

Herr Rudolf Kräling, Dortmund

Herr Jan-Udo Kreyenborg, Münster

Herr Andreas Krumme, Bielefeld

Herr Winfried Lackmann, Münster

Herr Matthias Löhr, Bocholt

Herr Hans Martin Lösch, Grambow

Frau Erika Mensing, Stadtlohn

Herr Joseph Mensing, Stadtlohn

Herr Wolfgang Milcke, Unna

Herr Hans Müller-Ricken, Börger

Herr Peter Norheimer, Erpolzheim

Herr Franz Päffgen, Leverkusen

Herr Ralf Schmidt, Grafschaft-Holzweiler

Herr Peter Peiter, Glashütten

Herr Rudolf van Rincklage, Münster

Herr Ralf Schmidt, Grafschaft-Holzweiler

Herr Heinrich Sewing, Wiehl

Herr Prof. Dr. Claus Spieker, Münster

Herr Hans Peter Stihl, Remseck-Hochberg

Herr Ulrich Stuckenschneider, Recklinghausen

Dirk Freiherr von Eller-Eberstein, Steinhagen

Herr Heinz Fahrer, Eschwege

Herr Volker Kraft, Brilon

Herr Hubertus Volmary, Münster

Herr Erich von Baumbach, Ingelheim

Baron Wolf von Buchholtz, Düsseldorf

Rudolph Prinz von Croy, Dülmen

Dr. Clemens Freiherr von Wrede, Bonn

Herr Marcus Weiß, Bad Driburg